Harcz László: Az evolúció filozófiája-1. Kattintható Tartalomjegyzék, A teljes szöveg egyben

Archív, 2018. 05. 10., Harcz László: Az evolúció filozófiája - 1. kiadás

A vágyak és a beteljesülés A „könnyebb út” csábítása és a nehezebb, de helyes út felvállalása Erkölcsfilozófia, kultúrális evo...

2017. szeptember 27., szerda

Harcz László: Die Philosophie der Evolution-1., 07. 02. 2018.

Die Philosophie der Evolution; Wünsche und Erfüllung; Das Locken des "leichteren Wegs" und die Wahl des schwierigen aber richtigen Wegs

Suchkonzepte: Philosophie, Evolution, Moral, Moralphilosophie, lebenserhaltende Instinkte, Evolutionären lohnenden Gefühle, Selbsttäuschung, Heuchelei, falsches Selbstwertgefühl, Sinn des Lebens, .

Inhalt
                                                                                          
1. Die kürzeste Beschreibung von "Die Philosophie der Evolution"                              2
1.1. Ein kurzer Überblick über die evolutionäre Philosophie                                          3
2. Wünsche und Erfüllung                                                                                      4
2.1. Schaffung und Funktionsweise der Moral in 21 Punkten                                         4
3. Welche Neuheiten werden von der evolutionären Philosophie gepredigt?               6
3.1. Neuheit: Das menschliche Verhalten wird überwiegend durch Instinkte bestimmt und nicht durch das Bewußtsein
3.2 Neuheit: Moderne Definition des Unterbewussten
3.3. Neuheit: Moral ist nicht mit einer Gemeinschaft oder mit einem einzigen Mensch verwandt, sondern ein Konzept (Phänomen), das an die ganze Menschheit gebunden ist.                                                                                     7
3.4 Neuheit: Eine neue Definition des moralischen Verhaltens                       7
3.5 Neuheit: Konzept der moralischen Schwäche:                                                            8
3.6 Neuheit: Moral ist nicht gleich grundlegende Tugenden (Bescheidenheit, Mäßigung, etc.)                9
3.7 Neuheit: Die Sammlung von Konzepten, die auf dem Geist der "Evolutionsphilosophie" basieren
4. Die Philosophie der Evolution 9
4.1. Lebenserhaltende Instinkte 10
4.1.1. Der Gruppeninstinkt (Instinktive Zwang der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft) 11
4.1.2. Der Hierarchieinstinkt (mit mir: Selbstwertgefühl) 11
4.1.3. Unsere Wünsche, die von Instinkten geschaffen wurden, das System unserer evolutionären Wünsche (Freude suchende Zwänge) 11
4.1.4. Evolutionäre Belohnungsgefühle 12
4.1.5. Evolutionäre Bestrafung Gefühle und abschreckende Gefühle 13
4.2. Die Wahl der schlechten, falschen Weg 13
4.2.1. Die moralische Schwäche, der leichtere Weg ist die Unmoralität. 13
4.2.2. Moral ist die Wahl des richtigen Weges, wenn wir die Schwierigkeiten mit der Erfüllung instinktiver Zwänge einnehmen und nicht den einfacheren Weg wählen. 13
4.3 Konzept der hedonistischen Zwang der egoistischen Suche nach Lust
4.3.1. Selbsttranszendenz ist, wenn wir die Schwelle unserer moralischen Schwäche überwinden können
4.3.2. Der instinktive Zwang der Selbsttäuschung (kurz: Selbsttäuschung) 14
4.3.3. Konzept und Beschreibung der Heuchelei 15
4.3.4. Der instinktive Zwang des falschen Selbstwertgefühls ("falsches Selbstwertgefühl") 15
4.3.5. Falsches Gemeinschaftsbewusstsein, also das Bedürfnis nach rassistischer Ausgrenzung 16
4.4 Das Konzept, die Bedeutung, die Funktion und die Gesamtrolle der Moral im menschlichen Leben 16
4.4.1. Die Moralität hängt nicht von den Normen der Gemeinschaft oder von den Normen eines einzigen Menschen ab, sondern ist ein globales Konzept
5. Welche sind die uns auf das Böse bringenden Dränge (unsere falschen und hedonistischen Dränge), und wie sind sie geformt?
5.1. Das Gewissen, unser wichtigster Zwang, der uns auf das moralischen Gute bringt ( unser evolutionäre lebenserhaltende Drang)
6. Über Werte 19
6.1. Das Wertesystem 19
7. Platons Idealismus und die Evolutionsphilosophie

Lieber Leser!

Wenn ich das Wesen der evolutionären Philosophie so kurz wie möglich zusammenfassen wollte, würde ich den lieben Leser empfehlen:

"Die kürzeste Beschreibung der Evolutionsphilosophie:

Das Überleben des Lebens und seine praktische Verwirklichung, die Evolution in den vormenschlichen Zeiten, hat seinen Weg ohne Probleme gefunden, das Leben hat alle Hindernisse überwunden, die sein Leben gefährdet und erfolgreich besiegt haben.
Unsere evolutionären Instinkte nutzten belohnende und strafende Gefühle, um das Lebewesen dazu zu zwingen, die Anweisungen für lebenserhaltende Instinkte auszuführen. Wenn Sie die Anweisungen ausführen, erhalten Sie belohnende Gefühle (Vergnügen, Freude, Freude, Glück), wenn nicht, müssen Sie Strafgefühle fühlen (Schmerz und Angst).
Belohnungsgefühle: der körperliche Genuß und auf der spirituellen Ebene unzählige Variationen und Stärken von Freude und Glück, bis zum "Flow", der glücklichen Ekstase; und die Strafgefühle auf verschiedenen Ebenen und Variationen des Schmerzes auf der physischen Ebene; und auf der spirituellen Ebene Angst, sogar Wahnsinn oder sogar Tod ...
Die Erscheinung des Menschen gefährdet das vertrauenswürdige und wirksame Funktionieren der Evolution, weil der Mensch die definitiv sehnsuchtsvollen, attraktiven, entzückenden evolutionären Belohnungsgefühle erlangen will, aber im Gegenzug will er seine evolutionären Pflichten nicht erfüllen, also will er nicht den Zwängen unserer Instinkte, höre auf die Stimme des Gewissens. Dies gefährdet direkt das Funktionieren und die Effizienz der Evolution und dadurch das Erhalten des Lebens.
Während der Evolution erschien offensichtlich zu dieser Zeit auch das Gewissen, denn das Leben musste ja irgendwie die schamlose, schädliche Aspiration des Mannes ausgleichen und sie zu alter Effizienz und Lebensfähigkeit zurückfinden. Die Tatsache, dass wir überlebt haben, beweist, dass meine Hypothese richtig ist.
Die Menschen mit einem entwickelteren, effektiveren Gewissen waren viel lebensfähiger, weil die Befehle der lebenserhaltenden Instinkte auch später bei ihnen besser verwirklicht wurden und so die Überlebenschancen wiederhergestellt wurden.
Diejenigen, die nicht genug spirituelle Kraft - moralische Kraft - hatten, um ihre schlechten Versuchungen, ihren Drang zur Versuchung zum Bösen zu überwinden, waren offensichtlich weniger lebensfähig, und der Anteil solcher Menschen in der menschlichen Bevölkerung ist stetig gesunken.
Menschen ohne Gewissen oder schlechtes Gewissen sind ausgestorben, und solche Menschen haben gewonnen und sich vermehrt, wer genug starkes Gewissen, Moral und Stärke hatten, um ihre verlockenden Versuchungen und Wünsche, die sie auf den schlechten Weg führen, überwinden zu können.
So sind innerhalb der menschlichen Rasse das Gewissen und die Moral mit der Kraft, die erforderlich ist, um im Leben zu bleiben, universal geworden.
Diese beiden Wirkungen kämpfen ständig in jeder Person und werden für immer bestehen.
Gewissen und Moral ringen mit dem selbstgesteuerten Verlangen nach Vergnügen und Genuss und mit den hedonistischen, vergnügungssüchtigen, voluptuarischen, lüsternen, opportunistischen Versuchungen, mit der instinktiven Versuchung von falschem Selbstwertgefühl und falschem Gemeinschaftsgefühl in jedem Menschen, und damit auch in der menschlichen Gesellschaft.
Hinter allen menschlichen, sozialen Phänomenen findet sich dieser essentielle moralische Kampf, der auch die Grundlage der Philosophie, der Moralphilosophie ist.
Alle anderen Geisteswissenschaften basieren darauf und es nährt sich davon.
Ich beschäftige mich mit den Ursprüngen und Ursachen dieses instinktiven Kampfes, in meiner Arbeit, in der "Philosophie der Evolution".
Aus diesem Grund sage ich, dass der Wert jedes menschlichen Phänomens, Aspekts und Dinges davon abhängt, wie nützlich es für die Evolution ist, für das Überleben des Lebens.

Aus diesem Grund habe ich meiner Arbeit den Titel "Die Philosophie der Evolution" gegeben.


1.     Ein kurzer Überblick der Evolutionsphilosophie



Zeit, Leben und die Geschichte des Mannes, oder die moralische Operation des Mannes so kurz wie möglich:

Das menschliche Leben geht auf das Auto der Evolution in der Autobahn der Zeit vor;
Der Motor ist das System unserer Wünsche unserer lebenserhaltenden Instinkte;
Der Treibstoff ist die Befriedigung unserer Wünsche;
Und die Moral das Auto fährt und das Fahrzeug am richtigen Weg hält, durch die Befriedigung unserer Wünsche im Interesse der Evolution;
(durch die Unterdrückung unseres hedonistischen Zwangs der egoistischen Suche nach Freude, durch die Ablehnung der Wahl des einfacheren Weges).

Der Mensch ist in physiologischem Bezug eines der fortschrittlichsten Tiere und in Anbetracht der Intelligenz das einzige lebendige, zum Denken und Bewusstsein fähige Geschöpf ist, das einzige im irdischen Leben, das sich in der Welt positionieren kann. Heutzutage ist unsere Rasse in der Lage, sich selbst und sogar das ganze irdische Leben in Minuten zu zerstören. Der Mensch ist jetzt die Schlüsselfigur im Überleben der vollen Natur. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, das allgemeinere und klarere Konzept und die Funktion der Moral zu bestimmen.
Also das Konzept der menschlichen Moral:
Der Mensch ist ein Lebewesen, so zweifellos das Phänomen des Lebens in ihm arbeitet. Das Leben will leben, es will bestehen, das ist offensichtlich, das ist das Haupteigenschaft und das Wesen des Lebens; das sollte die Evolution zu helfen, sie war für dieses Ziel zustande gekommen. Also es ist nicht zu überraschend, zumindest denke ich, dass die menschlichen Phänomene, die die Evolution helfen, die wichtigsten für unser Überleben sind . Das wichtigste solche Phänomen ist die  Sittlichkeit.
Evolutionäre lebenserhaltende Instinkte schaffen Wünsche in den fortgeschrittenen Lebewesen, so auch beim Menschen, um die Lebewesen, einschließlich der Menschen, zwingen zu können, die Dinge, die für die  Evolution und für das Lebensunterhalt wichtig sind, zu tun.
Diese Wünsche decken das gesamte menschliche Leben ab, daher sie stellen mehr als Ernährungs-,  Geschlechts- und Wohn-Bedürfnisse dar, und dehnen sich auf die Beziehungen zwischen den Menschen aus, insbesondere auf die Notwendigkeit und Tugende, unterstützt durch die Herdeninstinkt (Instinkt der Gemeinschaftsbau) und die Ranginstinkt (Zwang des Selbstwertsgefühls).
Der durch die Wünschen geweckte Treibkraft (Triebkraft) zwingt den Lebewesen so rasch wie möglich diese Wünsche auf der Spirituellen Ebene mit Freude, Glücklichkeit, Stolz, Erfolg-erlebnissen usw. bzw. auf der körperlichen Ebene mit Genuß, mit körperlichen Befriedigung und Zufriedenheit zu befriedigen, und das beste Gefühl des Wohlbefindens für sich zu erstellen.
Alle diese evolutionären Belohnungs-Gefühlen wurden zu Bedingungen von der Evolution gebunden. Der Preis der Befriedigung der Wünsche und des Gewinns der evolutionären Belohnungs-Gefühlen ist das Erledigen der von der Instinkten bestimmte, for der Erhaltung des Lebens wichtigsten Aufgaben zu tun. Schließlich erhalten wir die evolutionären Belohnungsgefühle, die Freude, die Glücklichkeit usw., die körperlichen Genussen und die geistigen Freuden.
Aber seit der Geburt des menschlichen Geistes ist es möglich geworden, die evolutionär lohnenden Gefühle zu zustande kommen (dh die Gefühle, die uns das größte körperliche und geistige Vergnügen bringen) nicht nur in einer moralischen Weise, die inhärenten Schwierigkeiten hat, sondern in unmoralischen, trügerischen Weg, mit der Wahl der einfacheren Weg zu bekommen.
Der moralische Weg bedeutet die Ausführung der Weisungen der lebenserhaltenden Instinkte, die Erfüllung der durch die Notwendigkeit des Lebensunterhalts bestimmten Aufgaben und die Einnahme der mit ihnen verbundenen Schwierigkeiten; im Fall der Wahl des unmoralischen, leichteren Weges werden wir diese Aufgaben und Schwierigkeiten nicht übernehmen, und in der Art eines alten Sinnlichen werden wir diese Lohngefühle unverdient erlangen.
Dies wird vor allem durch Falschheit erreicht, indem wir uns selbst (durch Selbsttäuschung) täuschen, andere (durch Lügen, Heuchelei) täuschen und unser falsches Selbstwertgefühl befreien (durch Sündenböcke, Ausschluss von anderen), wir wünschen instinktiv diese Gewünschte lohnende Gefühle und die lockenden Erlebnissen des menschlichen Lebens bekommen.
Der Wunsch Genussen zu suchen, die Verführung der leichten Weg ist instinktiv, während unsere Kontrolle über sie bereits in der Sphäre des Bewußtseins geschieht.
Die Anhäufung von körperlichen Vergnügungen und die übertriebene Suche nach körperlichen Freuden, die wiederum für den Willen des Vergnügens selbstsüchtig begangen werden, gehören auch hierher.

Es funktioniert so
"Der egoistische, hedonistische, falsche instinktive Zwang die Verfolgung der Genusse und des Selbstwertgefühls mit elementarer Kraft"
Dies ist die ursprüngliche Ursache für die Wahl der unmoralischen "leichteren Weg".
Um es einfacher auszudrücken: Der unmoralische, skrupellose Genuss der auf einer unverdienten, betrügerischen Weise erworbene evolutionäre Belohnungs-Gefühle,  oder sonst ausgedrückt „ die unmoralische, egoistische, opportunistische und hedonistische Verfolgung der auf eine unverdientenmaßen Weise erworbene evolutionären Belohnungsgefühle”.
Das gilt für die genuß-suchende menschliche Natur, die ständig mit all seiner Kraft strebt, mehr und mehr körperliche Lust und spirituelle Freude zu erleben, ohne die evolutionären Aufgaben im Gegenzug getan zu haben und damit ihre evolutionären Verpflichtungen zu ignorieren und damit "die einfachere Art zu wählen".
Von hier stammt, das ist die menschliche Unmoralität.
Die menschliche Unmoral ist also „die unmoralische Verfolgung der evolutionären Belohnungsgefühle, die in einer unverdienten, falschen Art und Weise erworben werden".
Mit anderen Worten: Unmoral (moralische Schwäche) ist unsere Schwäche gegenüber unseren Wünschen, die verlockend sind die evolutionären Lohn-gefühle zu gewinnen.(?)
Moral ist der Kampf gegen die Dränge, die uns zur Verfolgung der Genüsse locken, das heißt der Kampf gegen die instinktiven Zwänge, die uns zum "Bösen" und gegen die Wahl des unmoralischen "leichteren Wegs" führen.
Das ist die moralische Schwäche, oder mit religiöser Terminologie: eine Fehlbarkeit, ein Irrtum, ein Schuld, ein Fäulnis, ein Versagen usw.
Also, was ist die menschliche Natur letztlich? Es ist von Natur aus verlockend auf den falschen Weg! Aber das gilt nur für die Triebe, auf die Versuchung auf den falschen Weg, es ist nicht Schande, es ist keine Sünde, weil wir mit diesen Impulsen, mit der Versuchung auf den falschen Weg geboren sind.
Trotz allem ist der Mensch von Natur aus gut, denn wer bereit ist, gegen diese uns auf den schlechten Weg verlockenden Zwänge zu widerstehen, ist  sittlich, und in jeden von uns lebt der Wunsch, gut zu sein, moralisch zu sein.
Ich würde das anderswie den "Wunsch nach reinem Gewissen" nennen.
Der Mensch kann einfach nicht anders, als  inhärent gut zu sein, denn wenn das klare Gewissen nicht die wünschenswerteste Bedingung für alle Menschen wäre, würde das System der evolutionären Wünsche nicht funktionieren. Dieses System bewegt das die Menschen zugunsten der Evolution und der Erhaltung des Lebens, durch die richtige Dosierung von Belohnungs- und Straf- Gefühle.
Wenn wir aber nicht gegen diese Triebe kämpfen, die auf die falsche Weise verlangen, so begehen wir die Sünde, und wir werden unmoralische, schändliche Menschen werden.
Es ist daher wichtig zu betonen, dass die menschliche Natur nicht inhärent böse ist, sondern es ist nur auf den falschen Weg verlockend!
Der Einzelne wird unmoralisch handeln, wenn er nicht gegen die Zwänge kämpft, um auf die falsche Richtung zu verlocken, wenn er gegen die instinktiven, eigennützigen, charakterlosen, lüsternen Dränge der Genußsuche und des  Selbstwertgefühls nicht kämpft, wenn er gegen die instinktiven, egoistischen, opportunistischen, hedonistischen, gefälschten körperlichen- und seeligen  Genuss-suchenden Zwänge keinen Widerstand leistet,  und die Haupteigenschaft seines Lebens das lüchterne, genußsuchende rücksichtslose Verhalten ist.
Wie das alte Sprichwort sagt: "Wir sind geboren um nicht zu geniessen, sondern um zu dienen." Wer im allgemeinen diesen Versuchungen, die uns auf den falschen (schlechten) Weg verlocken,  standhalten kann, kann sogar als Charakterist bezeichnet werden. Leider ist die überwältigende Mehrheit der Menschen weit von diesem moralischen Standard entfernt.
Viel mehr ist das gleiche:
1.1. Ein kurzer Überblick über die Philosophie der Evolution
Weil der Wille durch das Verlangen getrieben wird, getrieben von den gierigen, unersättlichen Zwängen unserer Instinkte, während die Seele versucht, dem Gewissen zu dienen, und das Gewissen bemüht sich, der Wahrheit zu dienen, aber der Wille bleibt immer unter ... Die Selbst-gerechtfertigte, selbst-erwiesene Fehlerhaftigkeit des Willens ist stärker als alles andere. Der menschliche Wille ist das Schwarze Loch der menschlichen Welt. (– Blaise Pascal 1623-1662). Pascal, dieses kurzlebige, mächtige Genie, der auch in der Mitte des XVII.  Jahrhundert, die bewegende Kräfte der menschlichen Natur und ihre unglückliche Handlungsweise beschrieben hatte, die unser Gewissen im Flußbett der Moral zu halten versuchen, aber es gelingt selten, weil für unsere selbstberechtigte selbstverschönernde Selbstbetrug, wegen des Zwangs unseres falschen Selbstwertgefühls - und im allgemeinen wegen des Zwangs des selbstsüchtigen, opportunistischen Lustsuchens und unseres Selbstwertgefühls dieses Wohlwollen sich fast immer entgleist.
Der Mensch ist ein Lebewesen, und das wichtigste Merkmal des Lebens ist es, weiterzumachen, alle Lebewesen wollen länger leben. Dies wird bereits von lebenserhaltenden Instinkten ("Instinkte") bei Tieren unterstützt. Mit der Hilfe von Instinkten haben wir unsere Gene für neue Generationen während der Millionen von Jahren geerbt. Auf der Grundlage der in die Gene eingebauten Informationen ermutigen und belohnen die Instinkte die Durchführung von allen Aufgaben durch evolutionär lohnende Gefühle, die für die Erhaltung des Lebens nützlich und wesentlich sind und versuchen, alles, was schädlich und nachteilig für das Leben ist, durch evolutionäre strafende-abschreckende Gefühle zu verhindern.

Bisher habe ich die Übersetzung gemacht und dann gehe ich weiter!

2017. szeptember 20., szerda

Harcz László: The philosophy of the evolution-1. in 12 points, 24th January 2018.

The thought process that shows how human morality has been created and we prove that the purpose and meaning of human life is to achieve the highest degree of morality

1. Humanity has come together with advanced human reason;
2. This allowed the appearing of the self-deception. This makes it possible for us to preserve the immeasurably pleasant evolutionary reward feelings without the fulfillment of evolutionary obligations, and to keep the fact of our deception secret to our thoughts; This is what we call self-delusion, self-deception. Self-deception makes us and our instincts believe we are not deceiving. In this way it seems to us that we have carried out our evolutionary tasks, and the difficulties associated with them, and have not chosen the morally simpler way.
3. The fact, that the self-deception in this way deceives, sabotages our evolutionary duties, our tasks, endangers the functioning of evolution and thus the survival of life and the main purpose of life too, because our choices we constantly make in the constant adaptation necessary for survival, will by the many deception deprived of a realistic, stable starting base;
4. The advanced brain and advanced genetic material have allowed conscience to develop in some mutations. Conscience is able to offset the harmful effect of self-deception in the survival of life and restores the effectiveness of life-sustaining instincts, the safe and effective functioning of evolution;
5. Thus, in evolutionary selection, the number of individuals with more advanced conscience increased faster. Thus, conscience became the inherited property of the human race. The conscience can break in some way through the wall built by the self-deception between our reality and our consciousness and between our reality and our life-sustaining instincts. 
6. On this basis, we can say that morality originates from conscience and only the individual can be called a moral person who executes exactly the instructions of his conscience. Morality therefore means that the person can resist temptations of the wrong way, which means that the person can resist his morally illegal, immoral hedonistic desires, which only aim at acquiring the unworthy, undeserved evolutionary reward feelings.
7. To what extent we are able to lead the directives of our conscience, that is, to the extent that we can meet the survival requirements, the requirements of our existence and survival instincts, insofar as we are able to withstand the self- imposed, unwanted, immoral, hedonistic constraints of our pleasure-seeking, as far as we undertake the difficulties of the moral way, we are to the extent morally;
8. These instinctual, bad temptation, immoral, self-serving, selfish, hedonistic impulses, which are tempting to the bad, are predominantly realized with the help of self-deception, one can say that he who is able to control his self-deception and his self-certification is capable of a moral Life.
9. Self-justifying self-deception and sincerity (honesty) mutually exclude each other. So rightfully say sincerity (not just outwardly, but inwardly, for ourselves), the greatest value, along with the morality. These two features are essentially the same;
10. Thus we can say that in the human world the purpose of life, the meaning of human life is to attain the highest degree of morality.

11. Transcendence is the same with our genetic material and with our life-preserving instincts based on the evidence listed and new discoveries. Everything we have thought to be transcendent means the experience of billions of years. These experiences are perceived  in the form of our instincts, conscience, intuitions, and ideals from our genetic material.
12. Self-transcendence is essentially the same as our conscience, with the instinctive effect our genetic material tends to keep us on the ground of reality, and it is emotionally helping us choose "the morally right way" instead of "the moral light path". In other words, "to go beyond ourselves, to exceed ourselves" (C. A. Vogler), "He who is following me must deny himself!" (Jesus' words from the New Covenant).
The shortest concept of morality is therefore: the most common and most significant forms of lighter way, the struggle against the instinctual, self-serving, opportunistic, hedonistic constraints with elemental force, the false compulsions of our bodily enjoyment-seeking, and on the psychological emotional level, our constraints of our false joy- and happiness-seeking, our struggle against the constraint of our false self-esteem and our false sense of community and of our bad temptation instinctive constraints we have mentioned above, our struggle against for self-serving seduction of our desires.


Budapest, September 19, 2017.

Harcz László: Die Philosophie der Evolution-1. in 12 Punkte, Stand bei 24. 01. 2018.

Der Gedanke, der zeigt, wie die menschliche Moral entstanden ist, und wir beweisen, dass der Zweck und der Sinn des menschlichen Lebens das höchste Maß an Moral erreichen soll

1. Die Menschheit ist mit fortgeschrittener menschlicher Vernunft zusammengekommen;    
2. Dies ermöglichte den Selbstbetrug (die Selbsttäuschung) zu erscheinen. Dies macht es für möglich uns, die unermesslich angenehmen evolutionären Belohnungsgefühle betrügerisch ohne die Erfüllung der evolutionären Verpflichtungen zu erhalten und die Tatsache unserer Täuschung für unsere Gedanken geheim zu halten; Das nennen wir Selbstbetrug oder Selbsttäuschung. Selbsttäuschung lässt uns und unsere Instinkte glauben , die wir nicht betrügen. Dadurch scheint es uns so, dass wir unsere evolutionären Aufgaben durchgeführt haben, die damit verbundenen Schwierigkeiten untergenommen haben und den moralisch leichteren Weg nicht gewählt haben;
3. Die Tatsache, dass die Selbsttäuschung auf diese Weise unsere evolutionären Pflichten täuscht, sabotiert, gefährdet das Funktionieren der Evolution und damit das Überleben des Lebens und so den Hauptzweck des Lebens, denn unsere Entscheidungen, die wir ständig in ständiger Anpassung machen, die für das Überleben notwendig sind, durch die vielen Täuschungen werden von der  realistischen, stabilen Basis beraubt werden;
4. Das fortgeschrittene Gehirn und fortgeschrittenes genetisches Material haben das Gewissen in einigen Mutationen entwickelt. Das Gewissen ist in der Lage, die schädliche Wirkung der Selbsttäuschung im Überleben des Lebens auszugleichen und stellt die Wirksamkeit der lebenserhaltenden Instinkte wieder her, das sichere und effektive Funktionieren der Evolution;
5. Dadurch in der evolutionären Selektion erhöhte sich die Zahl der Individuen mit fortgeschrittenem Gewissen schneller. So wurde das Gewissen zum ererbten Eigenschaft der menschlichen Rasse. Das Gewissen kann in irgendeiner Weise durch die Mauer brechen, die durch die Selbsttäuschung zwischen der Wirklichkeit und unserem Bewusstsein, und zwischen der Wirklichkeit und unseren lebenserhaltenden Instinkten gebaut wird. 
6. Auf dieser Basis können wir sagen, dass die Moral aus dem Gewissen stammt und nur das Individuum kann eine moralische Person genannt werden, die genau die Anweisungen seines Gewissens ausführt. Die Moral bedeutet also, dass die Person den Versuchungen des falschen Weges widerstehen kann, was bedeutet, dass die Person seinen moralisch illegalen, unmoralischen  hedonistischen Wünschen widerstehen kann, die nur darauf abzielen, die unwürdigen, unverdienten evolutionären Belohnungsgefühle zu erwerben.
7. Inwieweit es uns gelingt, die Weisungen unseres Gewissens zu führen, das heißt, in dem Maße, in dem wir die Überlebensanforderungen, die Anforderungen unserer Existenz- und Überlebensinstinkte erfüllen können, soweit wir in der Lage sind um unseren selbstauferlegten, unerwünschten, unmoralischen, hedonistischen Zwänge unserer Vergnügungssucht zu widerstehen, soweit wir die Schwierigkeiten des moralischen Weg unternehmen, sind wir in dem Maße moralisch;
8. Diese instinktlichen, auf den Abweg lockenden, immoralischen, selbstdienenden, eigennützigen, hedonistischen Impulse, die uns auf dem Abweg verführen, sind überwiegend mit der Hilfe der Selbsttäuschung verwirklicht, so kann man sagen, daß derjenige, der in der Lage ist, seinen Selbstbetrug und seine Selbstzertifizierung beherrschen zu können, zu einem moralischen Leben fähig ist.
9. Die rechtfertigende Selbsttäuschung und die Aufrichtigkeit (Ehrlichkeit) schließen sich gegenseitig aus. Also mit Recht sagen Aufrichtigkeit (nicht nur nach außen, sondern innerlich, für uns selbst), der größte Wert, zusammen mit der Moral. Diese beiden Merkmale sind im wesentlichen gleich;
10. So können wir sagen, dass in der menschlichen Welt der Zweck des Lebens, der Sinn des menschlichen Lebens ist, den höchsten Grad der Moral zu erreichen.
11. Transzendenz ist die gleiche mit unserem genetischen Material und mit unseren lebenserhaltenden Instinkten, basierend auf den aufgeführten Fakten und neuen Entdeckungen. Alles, was wir für transzendent gehalten haben, bedeutet die Erfahrung von Milliarden von Jahren. Diese Erfahrungen werden in Form unserer Instinkte, unseres Gewissens, unserer Intuitionen und Ideale aus unserem genetischen Material wahrgenommen.
12. Selbsttranszendenz ist im Wesentlichen das Gleiche wie unser Gewissen, mit der instinktiven Wirkung, dass unser genetisches Material dazu neigt, uns auf dem Boden der Realität zu halten, und es hilft emotional uns, den "moralisch richtigen Weg" anstatt "den moralischen Lichtweg" zu wählen ". Mit anderen Worten: "über uns selbst hinausgehen, uns selbst übertreffen" (C. A. Vogler): "Wer mir folgt, muss sich selbst verleugnen!" (Jesu Worte aus dem Neuen Bund).
Der kürzeste Begriff der Moral ist also: die häufigste und bedeutendste Form des leichteren Wege, der Kampf gegen die instinktiven, selbstsüchtigen, opportunistischen, hedonistischen Zwänge mit elementarer Kraft, die falschen Zwänge unseres körperlichen Genusses und auf der psychologischen emotionalen Ebene , die falschen Zwänge unserer Freude und Glücksuche, unser Kampf gegen den Zwang unseres falschen Selbstwertgefühls und unser falsches Gemeinschaftsgefühl, gegen unsere auf den Abweg lockende, instinktliche Versuchungen, die wir oben erwähnt haben, unser Kampf gegen die selbstdienende Verführung unsere Wünsche.

Harcz László
Budapest, 19. September 2017

2017. július 23., vasárnap

Harcz László: Die Philosophie der Evolution in 21 Punkte

Harcz László

Ein kurzer Überblick über "Die Philosophie der Evolution" in 21 Punkten

Wünsche und Erfüllung

Das Locken des "leichteren Wegs" und die Wahl des schwierigen aber richtigen Wegs


Die Schaffung und das Funktionieren der Moral in 21 Punkten:

1. Der Mensch ist ein Lebewesen, ein Teil der lebendigen Natur;
2. Die Lebewesen wollen instinktiv leben;
3. Dies ist auch beim Menschen durch die evolutionären (lebenserhaltenden) Instinkte (im folgenden unsere Instinkte) gesichert;
4. Über die Wünsche: Unsere Instinkte wecken die Wünsche in uns, um uns wirksam zu zwingen, die notwendigen Handlungen auszuführen, um unser notwendiges Verhalten zu verwirklichen, um das Leben zu bewahren.
5. Von der Befriedigung der Wünsche: Diese Wünsche werden von unseren Instinkten erfüllt, wenn wir gewissenhaft die Pflichten, Gedanken und Verhaltensweisen ausführen, die von unseren Instinkten verlangt werden, die nach den in unseren Instinkten gespeicherten Erfahrungen wichtig und unentbehrlich sind für das Überleben des lebens.
An dieser Stelle erhält das Individuum das Evolutions-lohngefühl, die Freude, das Glück oder den Genuß, die Wollust, und zusätzlich das Gefühl des reinen, ruhigen Gewissens, ohne das ein Mensch nicht gesund leben kann.
6. Wir können also unsere Wünsche auf zwei Wegen befriedigen; bleiben auf den Der moralischen Weg, indem wir unsere evolutionären Pflichten erfüllen; Oder indem einen leichteren Weg gewählt, indem ich diese Pflichten nicht untergenommen. So während der Evolution ist sich im Mensch das Gewissen entwickelt, das uns mit den schönsten, angenehmsten Gefühlen belohnt, wenn wir auf dem moralischen Weg bleiben und die Schwierigkeiten unternehmen, aber schicke uns "schlechtes Gewissen", Angst, Schrecken und Krankheit, wenn wir die Verführung des "leichteren Wegs" erlauben und damit unsere Überlebenschancen verletzen. So entwickelte sich während der Evolution der Wunsch nach reinem Gewissen und seelischer Ruhe. Dieser Wunsch belohnt uns mit verschiedenen Graden des Glücks, von der Freude bis zum außerordentlichen Glück, dem sogenannten Ecstasy, die gemeinhin als "flow" nach Csíkszentmihályi bezeichnet wird, und ich nenne es "mentalen Orgasmus" nach dem körperlichen Orgasmus.
Unser Gewissen ist unser primärer Instinkt für das Unterhalten des Lebens und der wichtigste unserer instinktiven Impulse, die uns auf den guten Weg zwingt.
7. In tierischen Zeiten: Die Dränge der Trieben wurden von den Tieren voll verwirklicht. Das Individuum hat immer das Lohngefühl dafür erhalten, und sein Verlangen wurde erfüllt und die Ansprüche der Evolution wurden auch erfüllt. Affektation, Simulation, Heuchelei existiert auch bei den fortschrittlichsten Tieren, vielleicht sogar die Selbsttäuschung in einem bescheidenen Sinne, da manche Selbsttäuschung auch für eine erfolgreiche Heuchelei benötigt wird. Aber auch der fortgeschrittene tierische Sinn des Gorillas, der Schimpanse oder der Bonobo stellt keine wirkliche Bedrohung für die Natur dar, weil auch noch der fortschrittlichste Tierverstand unfähig ist eine reale Bedrohung auszuüben.
8. Von dem Betrug auf den menschlichen Geist: Aber die Entstehung des menschlichen Geistes (Geist) erlaubte den Menschen die unendlich angenehmen Belohnungsgefühle (Ego, Freude, Freude, Glück usw.) durch den Betrug des Geistes zu gewinnen, auch wenn Er führt nicht die Befehle der Instinktiven drängt, wenn er das Wort des Gewissens nicht betrachtet, wenn er die Schwierigkeiten nicht unternimmt, die die gewissenhafte Ausführung der instinktiven Anweisungen mitbringen würden.
Diese fehlerhafte Wirkung unseres Geistes und die Tatsache, dass wir in diese "leichtere Weise" eintreten, heißen moralische Schwäche, moralische Gebrechlichkeit, Unmoral.
9. Über das moralische Verhalten (Benehmen): Wenn das Individuum in der Lage und bereit ist, die Schwierigkeiten zu übernehmen oder die Fähigkeit, dies zu tun, ist bereit, auf die unstillbaren Lohngefühle aufzugeben und gewissenhaft danach streben, sich an die Verhaltensweisen zu halten, die von den Instinkten verlangt werden, und zu tun Dinge, die getan werden müssen, dann wir über ein moralisches Verhalten sprechen, und sonst über einem unmoralische, schwache, gefallene, frustrierende Verhaltensweisen.
10. Selbst-Transzendenz: Die "Selbst-Transzendenz" wurde von Viktor Frankl geschrieben, der ein Mitglied der Linie von Freud, Jung und Adler war und mit Freud von seinen jüngeren Zeitalter in einer spirituellen Verbindung war.
In meiner Formulierung bedeutet der moralische Fall, dass das Individuum in Bezug auf das fragliche Subjekt (Schwierigkeit, Aufgabe) über sich selbst hinausgeht, sich selbst übertrifft, sich mit Herausforderungen in einer "sich selbst transzendierenden" Weise konfrontiert: das heißt, er kann so grosser geistige Kraft einerseits ausüben, um seine Wünsche kontrollieren zu können und andererseits die Schwierigkeiten zu übernehmen, damit die Sittlichkeit des Einzelnen (Individuum) in Bezug auf die Gegenstand in fraglichen Momentum zustande kommt.
Wir können auch sagen, dass das Individuum in einem moralischen Fall seine auf den schlechten Weg führenden Wünsche und Impulse überwindet, das heißt den eigennützigen, unmoralischen Zwang des Lustsuchens und des Selbstwertgefühls, einfacher: den instinktiven, hedonistischen, opportunistischen, elementaren Zwang der Lust-Suche und des Selbstwertgefühls.
Dieser Drang kann in zwei Grundformen manifestiert werden: auf der einen Seite, auf körperliche Wünschen, das ist, auf „körperliche Lust-suche“, auf der anderen Seite, auf geistige und emotionalen Wünschen, das ist, zu sagen, über „Genuß-suche und Glück-streben“.
11. Regulierung der physischen Wünsche: die lebenserhaltende Bedeutung der Unterdrückung der körperlichen Wünsche, ich denke, ist, dass es die angemessene und effiziente Verwaltung mit dem Resourchen auf der Grundlage des Impulses unserer Subsistenzinstinkte regelt, um diese Regelung optimal zu halten, aber die gerechte Ordnung des Zugangs zu Ressourcen muss respektiert sein. Dies entspricht der Reihenfolge der Hierarchie innerhalb der Gemeinschaft, aber in jedem Fall sollte auch die Erfüllung der Grundbedürfnisse für die schwächsten Personen gesichert werden. Darüber hinaus sollte der übermäßige Konsum, der Abfall und der Überschuss, dh die egoistische, opportunistische Lustsuche, also der unmoralische, oppurtunistische, hedonistische, übermäßige Konsum, verhindert werden.
12. Die Regulierung der spirituell-emotionalen Bestrebungen: Die Aufrechterhaltung nicht-körperlicher (geistig-emotionaler) Wünsche in vernünftigen Grenzen stellt die Mehrheit der moralischen Kämpfe in der Praxis dar, nach der Tatsache, dass seit der Erscheinung der Menschheit die Evolution und die Erhaltung des Lebens geschieht immer mehr auf einer intellektuellen, heute ist meist auf kulturellen, gemeinschaftlichen Ebene. Anstelle von Genen, ganzen Gemeinschaften und sogar riesigen Kulturen, konkurrieren um Überleben und Ressourcen als Ganzes.
13. Die beiden Hauptinstinkt-Gruppen: lebenserhaltende Instinkte werden in zwei Hauptgruppen unterteilt, die auf den Ergebnissen der Ethologie basieren: die Herden-Instinkt (der Zwang der Bindung an die Gemeinschaft) und die Rang-instinkt (der Zwang der Selbst- Wertschätzung). Es gibt viele moralisch wichtige, tugendhafte Merkmale in beiden Bereichen, wo die Frage nach dem moralischen "leichteren Weg" entsteht, weil die Befriedigung des betroffenen Merkmals, das heißt, die Zufriedenheit eines natürlichen, evolutionären, instinktiven Zwangs, also die Übung und die Einhaltung der Regeln der betreffenden Tugend führt zu Schwierigkeiten, die wir alle instinktiv vermeiden wollen.
Für die Arten, die in einer Gruppe (in einer Flock oder Herde) lebten (wie der Wolf, Affe, Mensch), sind die beiden mächtigsten Überlebensinstinkte der Herdeninstinkt (der Zwang, einer Gemeinschaft zu gehören) und der Ranking Instinkt (der Zwang der Erhöhung unserer Platz in der Rangliste, oder der Zwang der Selbstwertgefühl) sind, weil der Mann durch die Herde geschützt ist, wird der Mensch am Leben bleiben durch die Herde mit der Kraft und mit der Sicherheit der Gemeinschaft (Das heisst der Herdentrieb), und der Rang innerhalb der Gemeinschaft oder der Gesellschaft erhöht die Überlebenschancen wegen des besseren Zugangs zu Ressourcen, der Zugang ist nähmlich immer verhältnismäßig mit dem sozialen Rang in der Gemeinschaft (das ist der Ranginstinkt).
14. Die Lage der heutigen westlichen Moralphilosophie: Die heutige westliche Philosophie ist im Verständnis der menschlichen Natur zu dem Punkt gekommen, dass "für die Verwirklichung der Moral das Individuum über sein Eigenes hinausgehen muss", so dass sie den Moment der Selbsttranszendenz erreicht haben, einige grundlegende Tugenden sind willkürlich aufgeregt (von dem Forscher gewählt, wie viele und welche) und die Gesamtheit von ihnen wurde als Moral, als "grundlegende moralische Werte" ernannt.
15. Die privilegierten "Haupttugenden": Zum Beispiel Candace E. Vogler (Uni Chicago): Mut, Mäßigung, Gerechtigkeit, Großzügigkeit, Demut, Dankbarkeit, Mitleid; ///// Jonathan Haidt (New York University's Stern School of Business) und Craig Joseph in der "Moral Foundation Theory": Pflege, Gerechtigkeit, Freiheit, Loyalität gegenüber der Gruppe, Autorität, Würde; ///// J. Haidt: In seiner Arbeit: "On the Moral Mind": Schutz, Gerechtigkeit, In-Group Loyalität, Autorität, Ehre.
16. Die heutige "offizielle, maßgebliche" Philosophie verbindet die Moral nicht mit der Erhaltung des Lebens, mit der Evolution! So verbindet die gegenwärtige "führende" Philosophie die Moral mit den lebenserhaltenden Instinkten und mit der Erhaltung des Lebens selbst nicht, obwohl ich denke, dass es der natürlichste Ausgangspunkt ist, dass wir Lebewesen sind und das Leben mit voller Kraft leben möchte. Von diesem Gesichtspunkt aus, aus der Sicht der Evolution ausgehend, wird es alles klar, transparent und rational alles in der Moral, menschlicher Persönlichkeit, menschlichem Verhalten, menschlicher Natur, und alles wird am eigenen Platz ersetzt; und deshalb scheint es, dass dies der richtige Ansatz ist! Das ist vielleicht der größte, grundlegende Fehler der heutigen Philosophie!
17. Rolle und Herkunft des Gewissens: Unser Gewissen zeigt immer an, ob wir gerade im Moment unmoralisch sind oder von dem richtigen Weg abweichen wollen. Das Gewissen ist ein bestehendes Phänomen, denn in jeder Kultur erscheint (und nach Konrad Lorenz, es ist eine bestehende oder sogar ererbte menschliche Eigenschaft), es ist vermutlich aus unserem genetischen Material abgeleitet, und vermutlich, wie bei unseren anderen Instinkten, bringt die Erfahrungen früherer Generationen mit sich selbst und kommuniziert mit uns in Gedanken all dies. Wir kennen über unser genetisches Material tausendmal mehr als vor hundert Jahren, und in wenigen Jahrzehnten werden wir hundertmal so viel wissen wie jetzt. Die Forschung fährt mit großer Kräfte fort, und Jahr für Jahr kommen überraschende und fantastische Kenntnissen aus unserem Erbmaterial heraus.
18. Moral ist auch logisch die Hauptbedingung für das Überleben: Wir müssen für unser Überleben Entscheidungen treffen, und wir brauchen glaubwürdiges Wissen, damit unsere Entscheidungen auf festen Boden beruhen können. Wenn wir in einer unmoralischen Weise unserem Sinn erlauben Verfälschungen zu begehen, berauben wir uns von den Vorteilen der richtigen Entscheidungen, so unsere Entscheidungen werden auf einem sumpfigen Grund zu beruhen, einige von ihnen werden als eine falsche Entscheidung getroffen, so dass unser Überleben schließlich in einem tödlichem Gefahr zu kommen.
19. Von dem instinktiven Zwang der Selbsttäuschung und der Heuchelei: unser Geist verfälscht die Wirklichkeit (vor allem in Bezug auf unsere eigenen negativen Eigenschaften, um ein besseres Bild von uns, nach innen, über uns und auch nach außen, in Richtung der Gesellschaft zu bekommen...), unser Gehirn versucht, diese falsche Wirklichkeit mit uns selbst  und mit Hilfe der Heuchelei mit der Umwelt akzeptieren zu lassen, als ob es die wahre Realität wäre.
So wird sich der moralische "leichtere Weg" am häufigsten realisiert.
20. Der instinktive Zwang des Selbstwertgefühls: der durch unsere Hierarchie-Instinkt (durch "instinktlicher Zwang unserer Selbstachtung") angewendete spirituale treibende Kraft, der alle Menschen zwingt ihren Wert und Prestige ständig zu erhöhen, weil je höher ist der Rang, der Einfluß in der Gemeinschaft (Gesellschaft), desto größer ist der Zugang zu Ressourcen der Gemeinschaft, und so sich die Überlebenschancen für uns selbst und für unsreen Nachfolgers werden bedeutend erhöhen.
21. Der instinktive Zwang des falschen Selbstwertgefühls: Unser Selbstwertgefühl kann von den meisten von uns nicht aufrichtig befriedigt werden und sich so wertvoll entwickeln, wie es unser Selbstwertgefühl erfordert. Die Selbsttäuschung tritt hier auf, und in seiner üblichen täuschenden Weise versucht er uns selbst glauben zu lassen, wie ausgezeichnet wir sind. Und das falsche Selbstwertgefühl ist schon wahr geworden, wir fühlen uns mehr, besser, wertvoller als wir wirklich sind.

Datum der ersten Veröffentlichung: 07. 07. 2017.
Harcz László
Budapest
31. 10. 2017.

Harcz László: The philosophy of the Evolution in 21 points

Harcz László

A brief overview of „The philosophy of the Evolution” in 21 points

Desires and fulfillment

Attracting the "lighter way" and taking the harder but the right way


The creation and functioning of morality in 21 points

1. Man is a living being, a part of living nature;
2. Living beings want to live instinctively;
3. This is also assured in man by the evolutionary (life-sustaining) instincts (hereinafter our instincts);
4. About desires: Our instincts awaken the desires within us to effectively force us to perform the necessary actions to preserve life in order to accomplish our necessary behavior
5. From the satisfaction of the desires: These desires are fulfilled by our instincts if we conscientiously carry out the duties, thought and behavior required by our instincts, which, according to the experiences saved in our instincts, are important and indispensable for the survival of life.
At this point, the individual receives as a fullfilling the evolutionary reward feeling, joy, happiness, or pleasure, enjoyment, and, in addition, the feeling of pure, calm conscience without which a person can not live healthy.
6. So we can satisfy our desires in two ways; Remain on the moral way, by fulfilling our evolutionary duties; Or by choosing a lighter way by not doing these duties. So during the evolution, the conscience has been developed in man, which rewards us with the most beautiful, most pleasurable feelings when we remain on the moral path and undertake the difficulties, and send us "bad conscience", fear, horror and disease, if we are to allow the seduction of the "easier way" and thus our survival chances are hurting. Thus, during evolution, the desire for pure conscience and spiritual tranquility evolved. This desire rewards us with different degrees of happiness, from joy to extraordinary happiness, the so-called ecstasy, which is commonly referred to as "flow" after Csíkszentmihályi, and I call it "mental orgasm" after the bodily orgasm.
Our conscience is our primary instinkt for support for life, and the most important one of our instinctive impulses, wich force us to "the good way".
7. In animal times: the urges of instincts have been fully realized by the animals. The individual has always received the reward feeling for this, and his desire has been satisfied and evolutionish needs are also fulfilled. Shaping, affectation, simulation, hypocrisy exists even in the most advanced animals, perhaps even the self-deception too in a modest sense, since some self-deception is needed for successful hypocrisy. But even the advanced animal sense of the gorilla, the chimpanzee or the bonobo does not pose a real threat to living nature because it is not even the most advanced animal intellect possible.
8. Of the fraud on the human mind: But the emergence of the human spirit (mind) allowed the people the infinitely pleasant reward feelings (ego, joy, joy, happiness, etc.) by the fraud of the spirit to win, even if he do not perform the commands of Instinctive urges, if he does not consider the word of conscience, if he does not undertake the difficulties that the conscientious execution of the instinctive instructions would bring with him.
This faulty mind operation and the fact that we enter into this "lighter way" are called moral weakness, moral frailty, immorality.
9. About Moral Behavior: If the individual is able and willing to take on the difficulties or the ability to do so, Is willing to give up on the unquenchable reward feelings and conscientiously strive to stick to the behaviors required by the instincts, and to do things that need to be done, talk about moral behavior, and otherwise, immoral, weak, fallen, frustrating behaviors.
10. Self-transcendence: the "self-transcendence" was written by Viktor Frankl, who was a member of the lineage of Freud, Jung and Adler, and was with Freud from him younger age, in a spiritually connect.
In my wording, the moral case means that, in relation to the subject in question (difficulty, task), the individual goes beyond himself, exceeds himself, confronts himself with challenges in a "self-transcending" way: the human mind cheat, of not to have to face the difficulties, chooses the simpler path in an opportunistic, immoral way, and accepts the constraints which lead to the wrong way, tempt the lighter way.
We can also say that, in a moral case, the individual overcomes his desires and impulses leading to the bad path, that is, the selfish, immoral compulsion of lust and self-esteem, simplyer: the instinctive, hedonistic, opportunistic, elementary compulsion of pleasure-seeking and of self-esteem.
This constraint can be manifested in two basic forms: on the one hand, on bodily desires, that is, on "physical pleasure-seeking", on the other hand, on spiritual and emotional desires, that is to say, about "pleasure-seeking and happiness-seeking".
11. Regulation of physical desires: the life-sustaining importance
the suppression of physical desires, I think is that it regulates the appropriate and efficient management with the resourchen on the basis of the impulse of our subsistence instincts in order to keep this regulation to its optimum, but the equitable order of access to resources must be respected. This corresponds to the order of the hierarchy within the community, but in any case the fulfillment of the basic needs should also be assured for the weakest individuals. In addition, the excessive consumption, the waste and the excess, ie the selfish, opportunistic pleasure-seeking, that is, also the immoral, oppurtunistic hedonistic excessive consumption should be prevented.
12. The regulation of spiritual and emotional aspirations: maintaining non-physical (spiritual and emotional) desires within reasonable limits represents the majority of the moral struggle in practice, by the fact that since the appearance of the humanity the evolution and the preservation of life happens more and more intellectual, nowadays mostly on cultural, community-wide. Instead of genes, whole communities and even giant cultures compete for survival and resources as a whole.
13. The two main instinct groups: life-sustaining instincts are divided into two main groups based on the results of ethology: the flock (herd)-instinct (the compulsion of attachment to the community) and the rank instinct (the compulsion of self-esteem). There are many morally important, virtuous features in both areas where the question of the moral "easier path" arises because the satisfaction of the affected trait, attribute, that is, the satisfaction of a natural, evolutionary, instinctive constraint, so the exercise and observance of the rules of the virtue concerned brings about difficulties which we all want to avoid instinctively.
For those species that were living in a group (in a flock or herd) (such as the wolf, monkey, human being), the two most powerful survival instincts are  the flock instinct (the compulsion to belong to a community) and the ranking instinct (the compulsion of increasing our ranked place in the ranking list, or the compulsion of self-esteem) are because the man is protected by the flock, man will keep alive by the flock with the force and with the security of the community (that is, the herd's drive), and the rank within the community or society increases the chances of survival because of the better access to resources, the access is always proportionate with the social rank in the community (that is the ranking instinct).
14. The Situation of Today's Western Moral Philosophy: Today's Western philosophy has come to the point in the understanding of human nature that "for the realization of morality the individual has to go beyond his own," so that they have reached the moment of self-transcendence, some Basic virtues are arbitrarily excited (chosen by the researcher, how many and which) and the totality of them was appointed as morality, as "basic moral values".
15. The privileged "main virtues": For example, Candace E. Vogler (Uni Chicago): courage, moderation, justice, generosity, humility, gratitude, pity; ///// Jonathan Haidt (New York University's Stern School of Business) and Craig Joseph in the "Moral Foundations Theory": Care, Equity, Freedom, Loyalty to the Group, Authority, Dignity; ///// J. Haidt: In his work: "On the Moral Mind": Protection, Justice, In-group Loyalty, Authority, Honor.
16. Today's "official, authoritative" philosophy does not link morality with the maintenance of life, with evolution! So, the present "leading" philosophy does not associate morality with the life-sustaining instincts and with the maintenance of life itself, although I think that it is the most natural starting point that we are living beings and life wants to live with full Force. From this point of view, from the point of view of evolution, everything becomes clear, transparent, and rational in morality, human personality, human behavior, human nature, and everything is replaced in its own place; And therefore it seems that this is the right approach! This is perhaps the greatest, fundamental error of today's philosophy!
17. Role and origin of conscience: Our conscience always indicates whether we are immoral at the moment or want to deviate from the right path. Conscience is an existing phenomenon, because in any culture (and by Konrad Lorenz, it is an existing or even inherited human trait), it is presumably derived from our genetic material, and presumably, as with our other instincts, brings the experiences of previous generations with themselves and communicates with us all this in thought. We know about our genetic material a thousand times more than a hundred years ago, and in a few decades we will know a hundred times as much as now. The research continues with great powers, and year by year surprising and fantastic knowledge emerge from our inheritance material.
18. Moral is also logically the main condition for survival: we must decide for our survival, and we need credible knowledge so that our decisions can be based on solid ground. If in an immoral way, we allow our mind to commit adulterations, we deprive ourselves of the advantages of right decisions, so our decisions will be based on a muddy reason, some of them are taken as a wrong decision, so that our survival finally come in a deadly danger.
19. About the instinctive compulsion of self-deception and hypocrisy: our mind falsifies reality (especially in relation to our own negatives, to get a better picture of ourselves, inside, about us and also outwards, towards the society ...), our brain tries to accept this false reality with ourselves and with the help of hypocrisy with the environment as if it were the true reality.
Thus the moral "easier way" is most frequently realized.
20. The instinctive compulsion of self-esteem: the spiritual driving force applied by our hierarchical instinct (by the instinctive compulsion of our self-respect, self-esteem), which forces all men to constantly increase their value and prestige, because the higher rank, the higher the influence in the community (society), the greater the access to resources of the community, and so the survival chances for ourselves and for our successor will be significantly increased.
21. The instinctive compulsion of false self-esteem: Our self-esteem can not be sincerely gratified by most of us, and to develop and secrecy as valuable as our self-esteem requires. The self-deception here occurs, and in his usual deceptive way he tries to let himself believe how excellent we are. And the false self-esteem has already come true, we feel more, better, more valuable than we really are.

Date of first publishing: 07. 07. 2017.
Harcz László
Budapest, the 31. October 2017.